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Kilokick mit Himbeeren – by salala.de – Low Carb Rezept für das Abnehmwunder selbst gemacht wie funktioniert Fettverbrennung

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Kilokick mit Himbeeren – by salala.de – Low Carb Rezept und warum das Abnehmwunder nicht funktioniert

Kilokick mit Himbeeren Low Carb Rezept für den Mythos und mit Erklärung warum es nicht funktioniert #kilokick #fettverbrennung #abnehmen #einfacherezepte #rezepte #lowcarb #schlankimschlaf #lowcarbrecipes #recipes #rezeptemitquark #schnellerezepte #einfachabnehmen #schnellabnehmen #kilokickrezept

Kilokick mit Himbeeren Low Carb Rezept für den Mythos und mit Erklärung warum es nicht funktioniert

Kilokick mit Himbeeren - by salala.de - Low Carb Rezept für das Abnehmwunder selbst gemachte Eiweißbombe #kilokick #fettverbrennung #abnehmen #einfacherezepte #rezepte #lowcarb #schlankimschlaf #lowcarbrecipes #recipes #rezeptemitquark #schnellerezepte #einfachabnehmen #schnellabnehmen #kilokickrezept

Kilokick mit Himbeeren – by salala.de – Low Carb Rezept für das Abnehmwunder selbst gemachte Eiweißbombe

Der Kilokick! Über Nacht ein Kilo Fett verlieren?

Der Kilokick wird seit ein paar Jahren als wahre Wunderwaffe oder Wundermittel zum Abnehmen über Nacht gehandelt. Nicht unbedingt von Leuten mit Ahnung, aber hey… Internet! :D

Was genau ist jetzt dran an dem Wundermittel und was SOLL der Kilokick denn jetzt genau tun?

Kilokick – mystische Stoffwechselkräfte!

Die Idee hinter dem Kilokick ist einfach.

Als alleinige Abendmahlzeit soll er den Stoffwechsel ankurbeln, also den Energieverbrauch den Körpers über Nacht soweit erhöhen, dass man ordentlich Fett abbaut. Und mit “ganz ordentlich” ist im Fall vieler Versprechungen “700-1000g”. Ja genau. 1kg Fett. Über Nacht. Also in 10-12 Stunden, vom Abendessen bis morgens aufstehen.

Verantwortlich dafür soll die Kombination aus Protein und Vitamin C sein. Entstanden ist die Idee wohl im Umfeld von Dr. Pape (Schlank im Schlaf), hat sich aber in vielen Ernährungsformen eingenistet.  

Wie genau diese mysteriösen Stoffwechselvorgänge nun angekurbelt werden, die der Kilokick da anregen soll, ist nicht zu finden.

Das mag daran liegen, dass das Ganze keinen wissenschaftlichen Hintergrund hat und es damit auch keine exakte Erklärung geben kann, die über “das ist halt so” hinausgeht.

Ach, nur um das mal etwas abzuschwächen: ich bin nicht der Meinung, dass ein “Kilokick” schlechtes oder gar ungesundes Essen wäre. Sogar ganz im Gegenteil. Wenn man ihn mit guten Zutaten zubereitet, dann hat man ein gar nicht so schlechtes Nährstoffverhältnis.

Für Keto-Ernährung ist das Zeug zwar ungeeignet weil etwas zu viel Eiweiß und in Summe auch zu viele Kohlenhydrate, aber bei Low Carb oder u.U. LCHF ist er problemlos essbar.

Und unbestritten lecker. Finde ich jedenfalls.

Und warum tut der Kilokick nicht was er soll?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir beide erstmal analysieren, was der Kilokick tun müsste, um das oft angesprochene Kilo über Nacht zu “verbrennen”.

Es gibt mehrere Wege um 1 Kilo Gewicht zu verlieren, je nach Quelle.

Fettabbau
Der gewünschte Weg ist natürlich 1 Kilo Körperfett abzubauen, das ist ja das, was irgendwie jeder will. Gerne auch 1 Kilo jede Nacht. 1 Kilo Körperfett = 1 Kilo weniger Körpergewicht.

Wasserverlust
Auch der Verlust von eingelagertem Wasser ist eine Möglichkeit Gewicht zu verlieren. Das ist zwar kein Fett, aber auch durch Wasserverlust verändern sich die Körpermaße.

Darmentschlackung
Was immer gnadenlos unterschätzt wird, ist die Menge “Material”, die sich permanent in unserem Verdauungssystem befindet. Je nach Alter, Größe und Gewicht können das 2-10 kg Gesamtgewicht ausmachen. Ein normaler, gesunder Erwachsener trägt ca. 4-6kg Darminhalt ständig mit sich herum. Wenn man davon ein Kilo loswerden kann ist das auch ein Kilo weniger auf der Waage.

Amputation
Die Hand eines Erwachsenen liegt gewichtsmäßig ungefähr in dem Bereich, den der Kilokick angeblich loswerden soll. Ich sag’s ja nur.

So, wie werden wir das Gewicht jetzt los?

Ich will jetzt nicht auf Ernährungsmethoden und -mythen eingehen, es geht mir rein um die praktische und u.U. biochemische Methode und ggf. die Auswirkung.

Fangen wir damit an die schnellste Möglichkeit nicht zu diskutieren: ich werde mir keine meiner beiden Hände amputieren lassen und auch kein anderen Körperteile. Die hängen alle so an mir.

Die nächste Möglichkeit wäre die mit dem Darminhalt

Wenn man also über Nacht 1 Kilo “Material” verlieren möchte, dann müsste der Kilokick die Verdauung stark anregen und man würde das dann auch an einem sehr effektiven Entsorgungsvorgang ablesen können. Dummerweise enthält der Kilokick aber nichts, was als extrem anregend auf die Verdauung wirken sollte.

Mögliche Nahrungsmittel hierfür wären Leinsamen, Kleie (für Low Carb nicht empfohlen), Chia Samen und andere Ballaststoffreiche Saaten und Kerne, bestimmte Obstsorten wie Kirschen, Pflaumen usw. und auch bestimmte Fette wie Capron- (C6) und Caprinsäure (C8). Nichts davon ist aber drin.

Eine Ausnahme! Es gibt eine (recht große) Menge von Menschen, bei denen das mit dem Kilokick doch funktioniert. Wer Laktoseintolerant ist, der wird nach dem Kilokick einen “Heidenspaß” haben. Ich gehöre (theoretisch) dazu, habe aber seit unserer Ernährungsumstellung nur selten Probleme damit.

Wie kann man viel Wasser verlieren?

Das hängt davon ab, wo das Wasser ist. Wasser in den Beinen oder allgemein unter der Haut ist ein hartnäckiges Thema und ich habe nicht allzuviel Ahnung davon, aber ich gehe davon aus, dass Quark und Vitamin C nicht zu den Wundermittel gehört, denn sonst hätte nicht so viele Menschen Probleme damit.

Zellwasser wird permanent abgebaut und das ist auch wichtig. Aber noch wichtiger ist es, das Wasser wieder nachzufüllen. Viel trinken ist extrem wichtig, wir haben nicht umsonst einen speziellen Kurs zum trockenen Thema Wasser trinken entwickelt. Der Kilokick ist aber kein Diuretikum, wirkt also nicht entwässernd.

Was aber regelmäßig beim Fasten oder auch bei der Umstellung auf Low Carb passiert, ist Wasserverlust in der Muskulatur. Das ist in Ordnung und auch nicht gefährlich. Der Grund dafür ist, dass Glykogen, die Speicherform der Glucose bei der Einlagerung in Leber und Muskulatur Wasser bindet. Das beläuft sich auf 3,7 g Wasser pro 1 g Glykogen.

Ein durchschnittlicher Erwachsener hat bei High Carb Ernährung etwa 460 – 470 g Glycogen auf Vorrat im Körper, das entspricht einem Vorrat von ca. 1.900 kcal. Demzufolge haben wir also gut 1.700 g zusätzliches Wasser in Leber und Muskulatur.

Möchtest du nun 1 Kilo Gewicht auf diesem Weg verlieren, dann muss der Kilokick 213 g Glykogen verbrauchen, denn an diese 213 g Glycogen sind 788,1 g Wasser gebunden, das ergibt zusammen 1.001,1 g, also rund 1 kg. 213 g Glykogen sind 873,3 kcal.

Das ist gleichbedeutend wie 65 Minuten mittelschnelles Joggen für einen erwachsenen Mann von 80 kg Gewicht.

Wenn der Kilokick DAS kann, dann nenne ich das mal schwer verdaulich!

Dabei habe ich noch nicht mal die vom Kilokick zugeführte Energie mit einbezogen. 450 kcal, es kämen also nochmal ca. 35 Minuten Jogging dazu.

So und jetzt kommt die schwere Aufgabe. Ein Kilo Fett verlieren!

Um das jetzt mal ganz zu verstehen, muss man erst kapieren, wie Fettabbau funktioniert – grob jedenfalls.

Dein Körper verwendet als Energiequelle immer die am einfachsten und schnellsten verfügbare Quelle.

Die Reihenfolge ist normalerweise bzw. optimalerweise:

  • Phosphate (ATP -> KrP -> Phosphagen)
  • Glucose aus Blutzucker, aufgefüllt aus der Verdauung
  • Glucose aus Glykogenstoffwechsel (Leber, Muskeln)
  • Fettabbau (Fettsäureoxidation, es brennt nix)
  • ➙ freie Fettsäuren im Blut
  • ➙ Triglyceride im Blut
  • ➙ Triglyceride in der Muskulatur
  • ➙ Unterhautfett und Organfett (das was weg soll)
  • Muskelabbau (Eiweißstoffwechsel, Gluconeogenese)
  • Verwertung von Organen und Knochen (bitte unbedingt vermeiden, danke!)

Das ist jetzt alles sehr über einen Kamm geschoren und nicht in allen Fällen zu 100% korrekt, aber für jetzt gerade ist das in Ordnung.

Gerade über die Reihenfolge zwischen Körperfettabbau und Verwertung von Muskulatur kann man sich streiten, da beides parallel stattfindet, wenn man die Muskulatur nicht fordert und vor allem wenn keine Ketose im Spiel ist. Aber wie gesagt: nicht jetzt und hier.

Da heißt also, wenn der Kilokick ganze 1.000 g Körperfett loswerden will, dann muss er zuerst mal alle Phosphatspeicher leeren, dann den Blutzucker auf nahezu Null reduzieren. Anschließend müssen die Glycogenspeicher geleert werden und die verwertbare Energie aus dem Darminhalt ebenso. Und DANN kommt das Körperfett an die Reihe.

Wo steckt denn die Energie im Körper – außer im Fett?

Der Kilokick muss sich durch folgende Pufferspeicher an Energie arbeiten, um zum Punkt Körperfett zu kommen. 

  • 5 kcal Phosphate (ATP/KrP)
  • 80 kcal Blutzucker
  • 400 kcal Leberglykogen
  • 1.500 kcal Muskelglycogen
  • 7 kcal freie Fettsäuren
  • 75 kcal Triglyceride (Fett) im Blut
  • 2.500 kcal Triglyceride (Fett) in der Muskulatur

Auch diese Werte sind natürlich extrem gemittelt und viele dieser Prozesse laufen parallel ab, aber es geht aktuell nur darum, dass du ein grobes Bild bekommst.

Das sind jetzt aber schonmal gut 4.600 kcal nur durch den Glucose- und Glycogenvorrat. Bei Low Carbern oder Ketariern ist das natürlich erheblich weniger, aber immer noch eine nennenswerte Menge. 350 Minuten bzw. 5 Stunden und 50 Minuten mittelschnelles Joggen.

Aber dann muss erstmal das Fett noch weg. 1 Kilo Speicherfett entsprechen 7.000 kcal. Bzw genauer gesagt ein bisschen weniger, weil Fettgewebe nicht aus reinem Fett besteht, aber wir nehmen das jetzt als Näherungswert.

Nochmal 7.000 kcal sind also weitere 8 Stunden und 45 Minuten joggen. Plus die Energie aus der Nahrungsaufnahme, weil du hast ja einen 450 kcal Kilokick gegessen, der das erst ermöglicht, also nochmal 35 Minuten.

Wer also jetzt glaubt, dass ein Kilokick ein Kilo Körperfett abbaut, der glaubt in reinen Zahlen, dass Quark, Eiweiß und ein bisschen Vitamin C das Äquivalent zu 14,5 Stunden Joggen oder 12.000 negativen Kilokalorien sind.

Ich hab da so meine Zweifel.

Fun Fact: so viel kann ich gar nicht atmen!

Die Formel für Fettsäurenoxidation ist

C55H104O6 + 78 O2 =(Biochemie)=> 55 CO2 + 52 H2O + Energie

Diese Formel bedeutet, dass für die Oxidation, also in diesem Fall den Abbau von Fett Sauerstoff notwendig ist. 156 Sauerstoffatome pro Fettsäurenmolekül, 78 O2 nämlich. Dazwischen kommen 3 Jahre Biochemie an einer Uni, die ich auch nicht beherrsche, aber das Endprodukt ist Kohlendioxid und Wasser, CO2 und H2O.

Mit ein wenig chemischer Mathematik kann man jetzt rausfinden, dass 84% der linken Gleichungshälfte (Fett + Sauerstoff) zu CO2 und 16% zu Wasser werden. Wir atmen also den größten Teil unserer Rettungsringe weg. Der Rest wird Schweiß, Urin und Tränen.

Der Teil “Energie” auf der rechten Seite ist das, was wir damit tun. Leben, denken, bewegen, verdauen, Körperwärme produzieren und so weiter.

Mit noch ein wenig Mathe kommt man außerdem darauf, dass ein Fettsäurenmolekül ein Atomgewicht (u) von 861,4206 hat.

Die 156 zur Oxidation notwendigen Sauerstoffatome haben dagegen ein Atomgewicht (u) von 2495,844. Das bedeutet also, das Verhältnis zwischen Fett und Sauerstoff ist 1:2,9.

Du brauchst also 2,9g Sauerstoff um 1g Fett zu oxidieren – also „loszuwerden“.

Woher kommt der Sauerstoff? Aus der Atemluft natürlich.

1 Liter Atemluft wiegt (unter Normalbedigungen) 1,293g.

Dass heißt 1g Atemluft hat ein Volumen von 830ml, das ist etwas mehr als ein tiefer Atemzug. Ein entspannter „normaler“ Atemzug liegt bei etwa 500ml. 

Davon sind aber nur 21% Sauerstoff, d.h. 1g Sauerstoff sind in 4,76 Liter Luft enthalten. Wenn wir das jetzt mit dem Faktor 2,9 von oben multiplizieren, dann brauchen wir also 13,8 Liter Luft um 1g Fett zu oxidieren.

Das sind nicht knapp 28 Atemzüge, sondern viel mehr, da wir einen großen Teil des Sauerstoffs für ganz andere Prozesse verwenden.

Pro Minute atmen wir im Normalzustand 7,8 Liter Luft ein und aus, das entspricht 11.232 Liter pro Tag. Allein für den Abbau des einen Kilos Fett brauchen wir aber schon 13.800 Liter Luft. Zusätzlich. UND dann noch die zusätzliche Luft für die Verarbeitung der Pufferenergie vorher.

C6H12O6 + 6 O2 =(Biochemie)=> 6 CO2 + 6 H2O + Energie

Ich will jetzt nicht auf die weiteren genauen Zahlen eingehen, aber du siehst, dass auch für die Glucosereaktion Sauerstoff notwendig ist, wenn auch viel weniger als für die Fettoxidation.

Allerdings ist ein guter Teil der Pufferenergie oben wiederum Fett, also freie Fettsäuren und Triclyceride, die wieder mehr Sauerstoff benötigen als die vorher abgebauten Glucose- und Glykogenmoleküle.

Am Ende kommt dabei raus, dass wir 25.000-30.000 Liter zusätzliche Atemluft benötigen würden, um das zu erreichen, was der Kilokick bewirken will.

Aber nicht im Verlauf von 24 Stunden sondern innerhalb der 10-12 Stunden, denn er wirkt ja über Nacht :P

Fun Fact 2

Wir haben Himbeeren reingetan, schmeckt besser.

liebe Grüße
Nico

Low Carb Kilokick - keine Wunderwaffe, aber lecker ;)

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=bmbBbRuyBBU
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Wir haben uns dem Kilokick angenommen. Und wir haben Himbeeren reingerührt. Aber ist der Kilokick wirklich das Wundermittel zum Fettabbau? Lies den ganzen Artikel und sag mir deine Meinung.

Kochzeit
10 Minuten
Portionen
1 Portion
4 von 3 Bewertungen
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Zutaten

  • 250 g Quark 40% Fett i.Tr.
  • 2 Eiweiß frisch und bio!
  • 20 ml Zitronensaft aus frischer Bio-Zitrone
  • Zitronenzesten
  • 125 g Himbeeren
  • 10 g Xylit * am Besten gemahlen
  • 10 g Erythrit * am Besten gemahlen

Anleitung

  1. Eier trennen und Eiweiß mit einem Spritzer Zitronensaft steif schlagen.
  2. Quark mit dem restlichen Zitronensaft, der Süße und 1-2 TL Zesten glattrühren.
  3. Eiweiß unterheben oder einrühren.
  4. Himbeeren unterheben.
  5. GUDN!

Nährwerte pro Portion

Kalorien
443 kcal
Kohlenhydrate
12 g (netto)
Ballaststoffe
9 g
Fett
29 g
Eiweiß
35 g
Kategorie kalte Gerichte
Art / Diät LCHF, Low Carb
Keyword Rezepte mit Quark, Rezepte zum Abnehmen, schnelle Low Carb Rezepte
Autor Nico

Rezept Anmerkungen

Rezept: Low Carb Kilokick - keine Wunderwaffe, aber lecker ;) von salala.de
Danke für's nachmachen.
Wenn's Dir geschmeckt hat, darfst Du gerne einen Kommentar auf salala.de schreiben.
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