Leia Cookies – May the force be with you

von 03. Mai 2017Kuchen, Special Events4 Kommentare

Leia Cookies – May the fourth be with you

Eigentlich sollte ich für die Leia Cookies ja einen SEO-trächtigen Artikel schreiben. Aber wie baut man die Phrase „Leia Cookies“ so oft in einen Text ein, ohne dass es erzwungen wirkt? Richtig. Überhaupt nicht. Leia Cookies. Pah.

Stattdessen, wie mir heute Nachmittag durch den Kopf ging, kann ich meine Gedanken zum Thema Star Wars zum Besten geben. Und *schrock!* Star Trek auch!

Kurz zum Datum: morgen ist Star Wars Tag. Die Welt verbiegt seit ein paar Jahren den 4. Mai, also May, the 4. zum Feiertag der Star Wars-Fangemeinde. Ein typischer Abschiedsgruß der im Star Wars Universum angesiedelten Jedi lautete „Möge die Macht mit dir sein.“. Im englischen Original also „may the force be with you.“. Leicht genuschelt kann man dies zu „May the fourth be with you“ verbiegen, wobei „May“ hier als „Mai“ zurückübersetzt wird und „the fourth“ zu „der Vierte“. Daher: 4. Mai ist Star Wars Tag.

Nerdkulturen treffen aufeinander und ich futtere dabei Leia Cookies

Das Ganze hat ja vor mehreren Jahrzehnten angefangen. George Lukas schrieb die ersten Skripte zu den Star Wars Filmen und Gene Roddenberry erfand das Star Trek Universum. Seither ist die Welt gespalten in Star Wars Anhänger, Trekkies und ahnungslose Randfiguren im Kampf der Nerdkulturen.

Na und dann gibt es noch genüssliche Zuschauer, die den ersten beiden Fraktionen weder extremistisch anhängen noch einer der beiden abgeneigt sind – ganz gewiss aber auch nicht zur dritten gehören.

Diese Menschen, nennen wir sie der Einfachheit halber „Nicos“, sitzen auf der Couch und essen ein Leia Cookie (modelliert umso auszusehen wie Leia Organa Solo, geborene Leia Amidala Skywalker, Tochter von Padmé Amidala und Anakin Skywalker, geboren auf Polis Massa und später Senatorin Alderaans und für zwei Legislaturperioden sogar Staatschefin. Außerdem Jedi-Ritterin des Neuen Ordens. Oder: die Süße im Metall-Bikini.) und geben sich einen Star Trek: The Next Generation Marathon (das ist die Serie mit Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard auf der USS Enterprise NCC-1701-D, ein Raumschiff der Galaxy-Klasse und das Flaggschiff der Vereinten Föderation der Planeten… bin schon still).

Die Anfänge – warum wir Lea Cookies backen dürfen

Nun, Trekkies und Star Wars Fans bilden seit dem Advent beider Universen die gegenüberliegenden Seiten einer nerdigen Wall of Death (wer nicht weiß was das ist, darf gerne bei Wikipedia mal nach „Pogo“ suchen). Dabei ist allerdings die Trekkie-Gemeinde 11 Jahre älter als die Star Wars Szene.

Man darf hier ruhig mal anmerken, dass William Shatner alias Captain James ‚Jim‘ Kirk auf der originalen Enterprise NCC-1701 (ohne B, C, D-Generations-Geraffel) für 3 Jahre oder 79 Episoden in (nur) 3 Staffeln heroisch den Bauch eingezogen hat. Luke Skywalker hat erst 1977 angefangen X-Wings aus Tümpeln zu bergen.

Daher kommt auch die Tendenz, dass ältere Menschen – vorrangig männlichen Geschlechts – eher Star Trek als Star Wars-Anhänger sind. Die Waage neigt sich allerdings nur schwach auf die Seite von Gene Roddenberry und es mag auch ein wenig subjektiv sein.

Star Wars und Star Trek heute

Die Faszination für beide Serien oder Universen hat in den letzten Jahrzehnten kein bisschen abgenommen. Beachtlich finde ich das vor allem im Fall der Star Wars Filme. Die Originalen – heute als Episoden IV-VI (4-6) bekannt (what??) – kamen schließlich bereits ’77, ’80 und ’83 in die Kinos. Danach war ja erst mal 16 Jahre Ruhe, bis dann wieder im Rhythmus von 3 Jahren die so genannten und teilweise recht umstrittenen Prequels, also Episode I-III (1-3) veröffentlicht wurden.

„Prequels“ ist übrigens ein Kunstwort aus „pre“/“vor“ und „sequel“/“Fortsetzung“ = im Nachhinein verfilmte Vorgeschichte. In den 16 Jahren dazwischen war es aber nie wirklich ruhig um Star Wars, obwohl die dazwischen geschobenen Geschichten wie die Zeichentrickserien „Star Wars: The Clone Wars“ es nie in die Kinos und auch nicht so wirklich ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit geschafft haben.

Trotzdem: Star Wars hat in den Herzen der Fans und in den Köpfen der Gesellschaft über 1,5 Jahrzehnte überlebt und nie an Bedeutung verloren. George Lukas hat mit drei anfangs sehr unterschätzen Filmen ein Milliarden-Franchise geschaffen, das mittlerweile 40 Jahre überdauert hat und zu einem der wichtigsten Bestandteile der Popkultur geworden ist. Ich meine, wir backen 40 Jahre (14588 Tage) später noch Leia Cookies!

Trekkies vereinigt euch

Star Trek Fans hatten auch Ihre Pausen seit der ursprünglichen Veröffentlichung 1966, aber im Vergleich doch eher kürzer. Letztendlich verdankt(e) Gene Roddenberry seine breite Fan Basis, meiner Meinung nach, aber eher der recht kontinuierlichen Präsenz der Serien und Filme. Star Wars hat dagegen durch Mysterien und kraftvolle Charaktere mehr polarisiert und sorgt für mehr momentane Aufmerksamkeit, wenn ein neuer Film erscheint.

Das Star Trek Franchise hat eine beeindruckende Vita, wenn man sich das Gesamtwerk OHNE Literatur anschaut, also nur Filme und Serien.

Serien:

  • Raumschiff Enterprise (Kirk, Spock etc.): 1966-1969 | 3 Staffeln | 79 Episoden
  • Die Enterprise (animierter Zeichentrickserie): 1973-1974 | 2 Staffeln | 22 Episoden
  • Star Trek: The Next Generation (Picard, Data etc.): 1987-1994 | 7 Staffeln | 178 Episoden
  • Star Trek: Deep Space 9 (Ben Sisko, Nerys, Odo etc.): 1993-1999 | 7 Staffeln | 176 Episoden
  • Star Trek: Voyager (Janeway, Chakotay, Neelix etc.): 1995-2001 | 7 Staffeln | 172 Episoden
  • Star Trek: Enterprise (Archer, T´Pol, Trip, Phlox etc.): 2001-2005 | 4 | 98 Episoden (nur, leider)
  • In Produktion und ab diesem Jahr auf CBS: Star Trek Discovery mit Michelle Yeoh als Cpt. Georgiou, Doug Jones(!!!) als Lt. Saru und einem vermutlich noch jungen Sarek, der aufgrund der langen Lebenszeit der Vulkanier sowohl bereits mit Kirk als auch mit Picard zu tun hatte, gespielt von einem vielversprechenden James Frain.

Filme:

  • Star Trek: Der Film | 1979
  • Star Trek II: Der Zorn des Khan | 1982
  • Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock | 1984
  • Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart | 1986
  • Star Trek V: Am Rande des Universums | 1989
  • Star Trek VI: Das unentdeckte Land | 1991
  • Star Trek: Treffen der Generationen | 1994
  • Star Trek: Der erste Kontakt | 1996
  • Star Trek: Der Aufstand | 1998
  • Star Trek: Nemesis | 2002
  • Star Trek | 2009
  • Star Trek Into Darkness | 2013
  • Star Trek Beyond | 2016

Man kann sagen: bei Star Trek geht einem kaum mal der Stoff aus. Ich hab‘ letztes Jahr die Originalserie via Netflix komplett geschaut, anschließend die 2001er Serie mit Archer und bin jetzt grade in Staffel 6 von The Next Generation (mit Picard). Anschließend entweder DS9 oder Voyager, ich weiß es noch nicht.

Diese Masse an Schaffenskraft vieler verschiedener Autoren, die auf den Werken von Roddenberry, Gott hab ihn selig, aufbauen ist beachtlich und es ist kein Ende in Sicht. Mit Star Trek sind Schauspieler groß geworden, aber Star Trek hat auch große Schauspieler angezogen. Insbesondere möchte ich an dieser Stelle den genialen Benedict Cumberbatch als Khan in Into Darkness und Beyond hervorheben. Auch Zacchary Quinto hat Spock zu neuem, anderen Glanz verholfen, nachdem der Arme (Quinto, nicht Spock) in Heroes offensichtlich hoffnungslos unterfordert war. Von Simon Pegg als Scotty will ich gar nicht erst anfangen, sonst kommt hier heute niemand mehr ins Bett.

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Fazit: Gegenspieler auf Augenhöhe

Star Wars und Star Trek geben sich nichts in Puncto Langlebigkeit. Allein nachdem Disney das Star Wars Franchise für Milliarden von Dollar erworben hat können die das Universum schon gar nicht sterben lassen. Und den vielen, vielen Star Trek Autoren wird auch niemals der Stoff ausgehen, wo das Universum doch so schön unendlich ist und die Enterprise noch nicht mal die Galaxie verlassen hat, in all den Jahren (von ein paar Ausflügen mit komischen Vögeln wie Q mal abgesehen).

Fazit = Ende des Artikels? Aber nicht doch, meine Damen und Herren!

Darf man nun beides gut finden?

Absolut. Star Trek und Star Wars mögen zwar beide im Weltraum spielen, aber es sind dennoch völlig unterschiedliche Konzepte, und das meine ich nicht aus Sicht von Hollywood. Deswegen habe ich auch überhaupt keine Schmerzen, wenn ich in einem Rezeptbeitrag zu Leia Cookies über Star Trek schwadroniere.

Kurze Analyse: das Star Wars Thema

Worum geht’s in Star Wars? Nicht um Leia Cookies, soviel ist klar. Aber schauen wir uns mal die ganze Umgebung an.

Wir haben eine (alte) Republik, Rebellen, einen Orden mystischer Ritter (Jedi) mit quasi-magischen Fähigkeiten (wenn auch pseudowissenschaftlich erklärt) die man als Kriegermönche sehen kann. Wir haben eine Fraktion, die die Macht übernehmen möchten (eigentlich mehrere: die Sith, das Imperium etc.) und das zum Teil auch tun – die Geschichte ist lang. Star Wars implementiert, wie Star Trek, auch viele verschiedene Rassen und eine kaum zu überblickende Anzahl an Völkern und Technologien, deren Herkunft oft wissenschaftlich nur schwer nachvollziehbar ist, seien es erzwungen wirkende Machtkristalle, die den Lichtschwertern als Energiequelle dienen oder Wesen wie Yoda, der irgendwie der einzige angehörige seiner Rasse zu sein scheint.

Die Umgebung ist, nachdem die alte Republik zerfallen ist (wurde!), eher unangenehm. Die Planeten des äußeren Randes der Galaxie (Outer Rim) sind gefährlich, der Wilde Westen der Galaxie. Piraten, Schmuggler, Gesetzlose.

Die inneren Planeten – ehemals die Planten und Systeme der Republik (als noch alles in hübscher, demokratischer Ordnung war) stehen unter der Kontrolle des Imperiums unter Führung des Imperators Palpatine (Regierung) und natürlich Darth Vader (militärisch). Auch hier herrscht natürlich Zucht und Ordnung, aber mehr im Nazideutschland-Sinne.

Alles in allem ist Star Wars eine lange und verstrickte Politik- und Rebellionsgeschichte in der klar definiertes Gutes gegen genau so klar definiertes Böses kämpft. Obschon beide Seiten Ihre Sympathieträger haben und es auch Fraktionen gibt, die man nicht eindeutig als gut oder böse einordnen möchte. Mandalorianer und präimperiale Sturmtruppen zur Zeit der Klonkriege – primär in Star Wars: the Clone Wars.

Alles in allem schreibt George Lukas hier aber eine lange, lange Familiengeschichte (Skywalker/Amidala/Solo-Clan) mit ein paar geschickt eingeflochtenen Liebesgeschichten und viel Mystizismus, Intrigen und vor allem Action. Star Wars ist ein Epos im klassischen Sinn.

Ganz anders: Star Trek

In Star Trek ticken die Uhren ganz anders, absolut und völlig. Das Star Trek Universum besteht aus einer zentralen Fraktion, der Vereinten Föderation der Planeten, in deren Mitte sich die Sternenflotte befindet, deren Flaggschiff die Enterprise (gleich welcher Generation) ist.

Die Föderation ist keine kriegerische Organisation und ist auch nicht auf Machtergreifung durch Eroberung aus. Die Föderation ist das, was UN, NATO und EU gerne wären. Eine Organisation vieler Völker und Rassen, deren gemeinsames Ziel Frieden und Wohlstand ist, aber nicht auf Kosten anderer, sondern durch gemeinsames und friedliches Handeln und Forschen. Allerdings ist die Föderation auch ein kaum angreifbares Verteidigungsbündnis, dem nur wenige Mächte auf Augenhöhe begegnen können. Genannt seien hier der Form halber die Borg und die Romulaner, nachdem die Klingonen ja mittlerweile der Föderation angehören – oder um genau zu sein, der Föderal-Klingonischen Allianz, die vermutlich seit dem Kithomer-Abkommen im Jahre 2293 besteht.

In den Star Trek Serien gibt es wenige rote Fäden. Es gibt zusammenhängende Folgen oder Handlungsstränge, die sich auch mal durch mehrere Staffeln ziehen können, beispielsweise der Ausflug von Captain Archer in die Delphische Ausdehnung mit der langen Xindi-Quest um die Erde vor der Vernichtung zu retten. Oder die Rückreise der Voyager zur Erde, nachdem das Schiff zu Beginn der Serie in den Delta-Quadraten geschleudert wurde.

Grundsätzlich ist es aber möglich, die meisten Folgen der Star Trek Serien isoliert zu schauen und größtenteils auch zu verstehen, da die Geschichten in sich abgeschlossen sein. Mehr Spaß macht es natürlich trotzdem, wenn man die meisten Hintergründe und Charaktere gut kennt.

Gene Roddenberry hat die Protagonisten in eine Saubermann-Umgebung gesetzt. Die Figuren möchten eigentlich neutrale und friedliche Entdecker sein. Speziell Picard gibt sich alle Mühe mit allerhöchster moralischer Integrität diesem Ideal nachzukommen, zumeist mit großem Erfolg.

Rivalität unangebracht

Beide Welten üben eine starke Anziehungskraft auf viele, viele Menschen aus. Und aus meiner Sicht gibt es absolut keinen Grund zwischen den beiden wählen zu müssen. Weil es einfach komplett unterschiedliche Ansätze sind. Star Wars und Star Trek üben rufen in mir völlig andere Gefühlszustände hervor – beide haben Ihre Daseinsberechtigung und ich würde auf keine der beiden verzichten wollen. Und das muss ich zum Glück auch gar nicht.

Aufgrund der vielen Unterschiede gibt es hier nicht mal ein besser oder schlechter, man vergleicht hier Äpfel mit Birnen, Fisch und Fleisch. Und deswegen freue ich mich auf alle weiteren Star Wars Filme genau so sehr wie auf weitere Star Trek Kinofilme und TV-Serien, und zwar gleichermaßen.

May the force be with you & live long and prosper.

Liebe Grüße

Nico

Leia Cookies – May the force be with you

Leia Cookies Rezept – May the force be with you
Leia Cookies Rezept – May the force be with you
Vorbereitungszeit
30 Minuten
Kochzeit
10 Minuten
Gesamtzeit
40 Minuten
Portionen
30 Stück
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Zutaten

Anleitung

  1. Ofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Alle Zutaten zu einem Teig verrühren und für ca. 1 Stunde in den Kühlschrank legen.
  3. Für den großen Cookie den Teig auf ca. 5 mm Dicke ausrollen. Für die kleinen Cookies 3 mm dick ausrollen.
  4. Nun das Gesicht entweder mit einer Schablone oder frei ausschneiden.
  5. Für die Haarschnecken Rechtecke aus dem Teig schneiden.
  6. Das Gesicht auf der Seite begradigen und die Haarschnecken dran legen.
  7. Die Nahtstelle vorsichtig verstreichen und den Haarschnecken Rundungen verpassen.
  8. Für die kleinen Cookies kann auch ein Affengesichtausstecher verwendet werden.
  9. Wir haben einfach einen runden Ausstecher etwas Oval gebogen und für die Ohren einen Blumenausstecher benutzt.
  10. Das große Cookie bäckt jetzt ca. 20 Minuten bei 150 °C Ober-/Unterhitze. Die kleinen Cookies backen ca. 8-10 Minuten bei 150 °C Ober-/Unterhitze.
  11. Nachdem die Cookies ausgekühlt sind, die Haarschnecken mit der geschmolzenen Schokolade ausmalen und die Kontour für die Haare vorzeichnen und ausmalen.
  12. Nun nur noch Augen und Mund aufpinseln.
  13. Fertig :).

Nährwerte pro Portion

Kalorien
41 kcal
Kohlenhydrate
0 g (netto)
Ballaststoffe
1 g
Fett
4 g
Eiweiß
1 g
Autor Nico
Rezept: Leia Cookies – May the force be with you von salala.de
Danke für's nachmachen.
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