Sauerkrautauflauf mit Hackfleisch

von | 05. Dez 2018 | Auflauf | 1 Kommentar

Sauerkrautauflauf mit (wenig) Hackfleisch und Speck

Hat zwar nix mit Weihnachten zu tun, aber es ist ja auch Spätherbst – es wird mal wieder Zeit für KOCHrezepte – nicht immer nur Plätzchen backen. Heute gibt es einen Low Carb Sauerkrautauflauf mit Hackfleisch. Sehr gesund, total lecker und passt optimal in den Herbst!

Endlich wieder kochen

Es war echt Zeit. Wir haben wochenlang quasi nur Weihnachtsplätzchen verfilmt und sind damit natürlich auch noch nicht fertig. Nur heute, heute gibt es wieder mal richtiges Essen – was Warmes, das man zu Abend essen kann. Oder natürlich auch zu Mittag, wenn dir das lieber ist.

Man hört ja immer wieder “1x am Tag braucht man was etwas Warmes zu essen”. Ist das wirklich so, braucht man warmes Essen?

Vermutlich nicht. Menschen sind auch bloß Tiere und wir könnten uns ohne weiteres von rohen, kalten, naturbelassenen Lebensmittel ernähren, schätze ich mal. Garen oder in irgendeiner Weise vorverdauen ist physiologisch wahrscheinlich nicht nötig.

Oder hat sich unser Verdauungsapparat in den letzten paar 100.000 Jahren so angepasst, dass warme Mahlzeiten und gegarte Nahrung nötig oder zumindest zu bevorzugen ist?

Die ältesten Hinweise auf Feuerstellen sind ungefähr 400.000 Jahre alt – mit größter Wahrscheinlichkeit hat es sich dabei Feuerstellen des Homo Erectus gehandelt. Hinweise auf Nahrungszubereitung gibt es dort aber nicht. Gleichermaßen Feuerstellen der Neanderthaler – Feuer, aber keine Beweise für gegrilltes Fleisch oder ähnliches. Es gibt zwar in entsprechenden Zahnschmelzuntersuchungen Hinweise darauf, dass die Neanderthaler ihr Essen zumindest mit Kräutern gewürzt haben, aber mehr auch nicht.

Und dann kamen wir. Kochstellen, die auf 20.000 Jahre zurückdatiert werden beweisen, dass wir zumindest seit 700-800 Generationen zumindest manchmal warme Speisen konsumieren. Vermutlich aber deutlich länger, wenn auch nicht täglich.

Kann es nun sein, dass sich unser Verdauungstrakt in dieser Zeit daran angepasst hat, regelmäßig denaturiertes Protein, vorgespaltene Stärkeketten und anderen Stoffe aufzunehmen, die beim Garen entstehen?

Ich halte das für durchaus möglich, aber niemand kann wirklich sagen, ob wir eine Abhängigkeit davon entwickelt haben. Es gibt schließlich auch Rohköstler, die über Jahrzehnte hinweg ausschließlich naturbelassene, kalte Lebensmittel zu sich nehmen. Manch davon bleiben gesund, anderen tut es nicht gut. Aber so richtig kann man nicht nachvollziehen, ob das nun an den kalten Lebensmitteln liegt oder ob hier ein Mangel vorliegt. Rohköstler sind schließlich fast ausschließlich Veganer und der verzicht auf tierische Lebensmittel sorgt bekanntermaßen auch für den einen oder anderen Mangel, der sich auf Dauer negativ auswirken kann.

Der emotionale Faktor einer warmen Mahlzeit

… darf nicht unterschätzt werden. Man stelle sich ein kaltes Rohkostbuffet vor. 8-10 Leute, die drumherum sitzen, essen und lachen. Auf dem Tisch: Karotten, Kräutersalat, Selleriestangen und eingeweichter Getreidebrei. Passt nicht.

Wenn du das Bild jetzt umdrehst und dort stehen gebackene Horsd’œuvre, gegrillte Fleischstücke, Käsefondue, gebackene Garnelen und all die leckeren Sachen, die man sich so vorstellen kann. HIER haben wir dann eine lustige Gesellschaft, die sich unterhält und sich des Lebens freut.

Noch besser, wir haben vorher noch den Faktor, dass zumindest ein Teil der Gäste sich gemeinsam um die Zubereitung gekümmert haben.

Wir haben den Stolz der Kreation, auf den erzeugten Geschmack, Konsistenz, Aroma und Kreativität.

Man hat gemeinsam etwas erschaffen, das jedes mal neu und anders aber trotzdem irgendwie reproduzierbar ist. Kochen ist Kunsthandwerk. Fertig gewachsenes ernten oder kaufen und dann klein schneiden nicht.  

Und ich glaube hieraus resultiert auch die Wertschätzung unserer Nahrung, unserer Mahlzeiten. Mama oder Papa haben Aufwand betrieben und eine Speise für die ganze Familie und vielleicht auch Gäste zubereitet. Und man setzt sich zusammen hin und genießt das Produkt.

Ich glaube, dass wir über längere, wenn nicht sogar unbegrenzte Zeit mit kalter Nahrung, sogar roher Nahrung überleben könnten – rein körperlich. Aber ich glaube, dass wir regelmäßig den mentalen Balsam einer zubereiteten Speise brauchen. Die innere Wärme, die Wertschätzung und die Liebe, die da mit verarbeitet wird.

Das biologische Wesen “Mensch” kann bestimmt ohne warme Mahlzeiten überleben. Das soziale, emotionale Wesen nicht so gut.

50g Hack und knapp 40g Speck pro Portion – reicht das?

Vor ein paar Jahren hätte ich gesagt: auf keinen Fall. Wenn ich Fleisch kalkuliere, dann 250g oder mehr pro Person. Ich weiß, das hört sich übertrieben an, aber alles was weniger ist, grenzt an Vegetarismus.

Heute ist das anders. Es geht bei Fleischkonsum nicht darum, möglichst viel davon zu essen. Es geht um Geschmack, Textur und Nährwert. Fleisch liefert wichtige Nährstoffe, Umami und Röstaromen (wenn man es richtig zubereitet). Es liefert natürlich auch tierisches Fett, gesättigte Fettsäuren, die wir so dringend brauchen, um lange Zeit satt zu bleiben und auch als Geschmacksträger. Deswegen habe ich mich übrigens entschieden zusätzlich zum vergleichsweise mageren Rinderhackfleisch auch noch fetten Speck zuzugeben – Geschmack UND Sättigung.

Trotzdem, für unsere Verhältnisse sind 200g Hackfleisch + 150g Speck für 4 Portionen echt nicht viel. Und trotzdem genug. Ich gebe zu, dass es mich etwas mentalen Aufwand gekostet hat, so wenig zu verwenden, weil ich einfach Fleischliebhaber bin – gebe ich zu. Aber ich habe es nicht bereut, weil das Ergebnis am Ende überzeugt hat.

Wie kriegt man nun eine Speise mit wenig Fleisch dazu, trotzdem herzhaft zu schmecken, so wie man es gerne hätte?

Die Antwort ist unsere fünfte Geschmacksrichtung, wie oben schon erwähnt: Umami. Umami ist nämlich genau das: herzhaft. Und das erzeugen wir nicht nur mit Fleisch, sondern auch mit anderen Zutaten und Geschmäckern. Tomaten und Tomatenmark enthalten Stoffen, die das erzeugen, auch Fermentiertes wie Sauerkraut und der Parmesan bringen Umami mit. Eine ausgewogene Menge Salz ergänzt das Ganze.

Dazu die beim Braten entstandenen Röstaromen, die Säure von Sauerkraut und Tomaten und die Süße von Zwiebel und Tomatenmark machen es rund. Säure ist übrigens eine sehr wichtige Komponente, die vor allem bei reichhaltigen Gerichten gut tut und die Speise davor bewahrt, vor lauter Reichhaltigkeit überwältigend zu werden.

Also reichen nun weniger als 100 g Fleisch und Speck pro Portion? Die Antwort ist ein klares “Ja”, wenn der Rest auch passt.

Und jetzt der Disclaimer. Egal was ich gerade alles behauptet habe: wenn es gutes Steak gibt, dann ist alles unter 300 g einfach bloß Carpaccio.

Fermentieren ist gut für… alles!

Fermentation von Lebensmitteln ist eine uralte Tradition und Technik um Nahrungsmittel schmackhaft und haltbar zu machen. Man könnte Fermentation mit bösem Willen als “kontrolliertes” Verderben bezeichnen, denn der Prozess dahinter ist ähnlich dem, was passiert, wenn Lebensmittel “schlecht” werden.

Bakterien nehmen sich dem Produkt an und verarbeiten die enthaltenen Zucker und auch manche Proteine. Sie werden zerlegt, gespalten und umgeformt. So entsteht beispielsweise beim Sauerkraut die Säure.

Milchsäurebakterien (Lactobacillus) verarbeiten Zuckeranteile und teilweise auch Ballaststoffe im Sauerkraut langsam zu Milchsäure und machen es haltbar, da der pH-Wert so niedrig ist, dass schädliche Bakterien und Pilze (z.B. Schimmel- oder Hefepilze) darin nicht überleben können. Solange keine Luft an das Sauerkraut kommt, wird sich das Kraut nahezu unbegrenzt halten und genießbar sein.

Auf diese Weise bleiben aber auch wichtige Vitamine enthalten, darunter am prominentesten Vitamin C.

Es gibt neben Haltbarkeit und Nährstofferhalt aber auch noch andere Vorteile bei fermentierten Lebensmitteln.

Unsere Dickdarmbakterien fermentieren ja auch Nahrung, besonders Ballaststoffe. Das ist aber für manche Menschen eine gewisse Belastung, die sich ungünstig auf Verdauung und Immunsystem auswirken kann. Wir kennen eine junge Dame aus unserer Community, die beispielsweise überhaupt keine Gurken verträgt und auf den Konsum mit Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall reagiert. Essiggurken sind aber überhaupt kein Problem. Das liegt hier natürlich daran, dass einige Gurken enthaltenen Stoffe beim Einlegen auf Dauer fermentiert und zerlegt werden, sodass sie nicht mehr schädlich für die junge Frau sind.

Und dann hätten wir noch das Gluten!

“Wenn Gluten so schädlich wäre, dann wären wir alle schon lange ausgestorben”

Den Satz haben alle Menschen, die freiwillig, also ohne diagnostizierte Zöliakie, auf Getreideprodukte verzichten, schon mal gehört.

Wenn man das dann von uninformierten Individuen hört, dann ist das schon ziemlich frech. Aber auch die halbe Wahrheit. Brot aus Roggen und Weizen ist seit langer Zeit in Grundnahrungsmittel in Europa und wenn es wirklich so schlimm wäre, dann hätten wir eine regelrechte Epidemie.

Und jetzt 2 Aspekte zu dieser Aussage:

Erstens HABEN wir eine Epidemie von immer und immer mehr Nahrungsmittelallergien und sogenannten Zivilisationskrankheiten – mehr alle jemals zuvor. Diese Entwicklung liegt unter anderem auch an unserer allgemeinen Exposition zu Gluten und glutenartigen Stoffen. Unsere durchschnittliche Lebenserwartung steigt zwar trotzdem an, aber das haben wir hauptsächlich dem medizinischen Fortschritt zu verdanken.

Zum Zweiten hat sich unser Glutenkonsum aber auch stark erhöht UND verändert. Nehmen wir Brot als Beispiel. Getreidebrot war früher ein Handwerksprodukt und die Verarbeitung von Teig war nicht, was man in 10-20 Minuten oder 1-2 Stunden erledigt hat. Ein handwerklich hergestelltes Sauerteigbrot hat mindesten 24 Stunden oder noch längere Zeit in Anspruch genommen. Der Teig wurde geknetet, gesäuert und durfte dann ruhen. Und dann ging es von vorne los, bis das Brot endlich gebacken wurde und verzehrfertig war.

In der Zwischenzeit waren natürlich auch hier Bakterien am Werk und konnten ihre Arbeit verrichten. Heute weiß der gute Handwerksbäcker gerade noch, was hier passiert. Die Bakterien verarbeiten unter anderem das Gluten und zerlegen es zu einer klebenden, aber nicht mehr bioaktiven Substanz, die aber immer noch schön klebt. Aber dabei den Darm nicht mehr (oder kaum noch) reizt.

Das macht Gluten nicht ganz unschädlich, verringert das schädliche Potenzial aber trotzdem um mehrere Größenordnungen. Und DAS ist ein weiterer Grund, warum Industrienahrung uns krank und fett macht. Weil Zeit Geld kostet und Industrienahrung ohne viel Zeit und für möglichst wenig Geld hergestellt wird.

Kein Grund jetzt plötzlich lange vergorenes Sauerteigbrot zu essen, die Carbs sind ja trotzdem noch drin, aber ein gutes Argument, mehr fermentiertes Lebensmittel zu sich zu nehmen.

Übrigens: auch das tendenziell schädliche Potenzial von genetisch veränderten Sojabohnen wird durch fermentation stark abgeschwächt. Phytoöstrogene werden zum großen Teil abgebaut und schadhaft veränderte Proteinstrukturen werden zerlegt und teilweise inaktiv. Traditionelle gebraute Sojasauce – mit oder ohne Weizenanteil – ist damit praktisch Glutenfrei und kann ohne schlechtes Gewissen verzehrt werden und auch Misopaste wird damit plötzlich wieder interessant.

Andere fermentierte Produkte, die man sich regelmäßig einwerfen kann (und sollte) sind zum Beispiel: Joghurt mit lebenden(!) Bakterien, Lassi, Tempeh, Kombucha, Kimchi und Kefir. Hier muss man aber generell immer auf die Quelle und Herstellung achten. Du kannst davon ausgehen, dass die Produkte im Supermarkt tendenziell nicht gut und lange fermentiert sind und außerdem voll mit Zusatzstoffen.

Von Sauerkraut abgesehen kannst du davon ausgehen, dass gut fermentierte Lebensmittel auch gutes Geld kosten, weil Zeit gutes Geld kostet. Billig bringt’s nicht.

So, genug geschwafelt. Du wartest sicher schon auf das Rezept. Das kommt jetzt :)

Liebe Grüße,
Nico

 

 

 

Sauerkrautauflauf mit Hackfleisch und Speck

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=x4tCp5yLi4w
Sauerkrautauflauf mit Hackfleisch - by salala.de - herbstliches Low Carb Rezept #sauerkrautauflauf #lowcarb #lowcarbrezepte #lowcarbkochen #sauerkraut #lowcarbauflauf #rezepte

Wärmender Sauerkrautauflauf mit Hackfleisch im Spätherbst ist Balsam für die Seele. Warm und reichhaltig und auch voll mit Vitamin C. Gesund, lecker und kohlenhydratarm. Ich nehm gern eine zweite Portion ;)

Vorbereitungszeit
15 Minuten
Kochzeit
25 Minuten
Gesamtzeit
40 Minuten
Portionen
4 Portionen
5 von 1 Bewertung
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Zutaten

  • 1 Packung Weinsauerkraut 500 g
  • 200 g Rinderhackfleisch
  • 150 g Speck
  • 2 Zwiebeln mittelgroß
  • 2 Tomaten mittelgroß
  • 200 g Sahne
  • 100 g Frischkäse
  • 50 g Butter *
  • 30 g Parmesan * selbst gerieben
  • 3 Eier
  • 2 EL Tomatenmark *
  • Salz *
  • Pfeffer *
  • Paprikapulver

Anleitung

  1. Zwiebel schälen und halbieren, dann in dünne Halbringe schneiden.
  2. Speck von der Schwarte befreien und grob würfeln.
  3. Butter in der Pfanne zerlassen, Zwiebel und Speck darin bräunen - ¾ Hitze ist ausreichend.
  4. Rindfleisch zugeben und weiterbraten bis das Fleisch nur noch wenige rosa Stellen hat. NICHT ganz durchbraten, es soll sehr saftig bleiben.
  5. Tomaten vom Strunk befreien und grob würfeln. Zum Hackfleisch geben und 5 Minuten mitdünsten, dann von der Hitze nehmen. Tomatenmark einrühren.
  6. Mit Salz, Pfeffer und 2 TL Paprikapulver abschmecken.
  7. Eier und Frischkäse zusammen glattrühren, dann die Sahne und den Parmesan zugeben und gut vermischen. Leicht salzen und pfeffern.
  8. Sauerkraut zum Hackfleisch geben, gut durchmischen und in eine Auflaufform geben.
  9. Sahne Ei-Mischung darübergeben und für 20-25 Minuten bei 180°C Ober-Unterhitze im Ofen backen, bis das Ei gestockt ist.
  10. Heiß servieren, dazu passt z.B. Gurkensalat sehr gut.

Nährwerte pro Portion

Kalorien
497 kcal
Kohlenhydrate
9 g (netto)
Ballaststoffe
4 g
Fett
39 g
Eiweiß
25 g
Kategorie Hauptgericht
Art / Diät Low Carb
Keyword Low Carb Auflauf, Low Carb Hauptgericht, Low Carb Sauerkrautauflauf, Rezepte für den Herbst, Sauerkrautauflauf mit Hackfleisch, Wintergerichte
Autor Nico

Rezept Anmerkungen

Rezept: Sauerkrautauflauf mit Hackfleisch und Speck von salala.de
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 Wärmender Sauerkrautauflauf mit Hackfleisch im Spätherbst ist Balsam für die Seele. Warm und reichhaltig und auch voll mit Vitamin C. Gesund, lecker und kohlenhydratarm. Ich nehm gern eine zweite Portion ;) #sauerkrautauflauf #lowcarb #lowcarbrezepte #lowcarbkochen #sauerkraut #lowcarbauflauf #rezepte
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Wer schreibt hier?

Wir sind Vroni & Nico und leben seit April 2014 Low Carb nach einer Art LCHF.
Auf salala.de findest Du viele leckere glutenfreie Low Carb Rezepte. Wir wollen Dir dabei helfen einen glücklichen Low Carb Lifestyle zu leben.

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