Walnuss-Rum-Kuchen low carb und ohne Mehl - by salala.de - Kuchen mit Rum-Sahne und Schokoglasur, zuckerfrei, glutenfrei backen Walnuss-Rum-Kuchen low carb und ohne Mehl – by salala.de – Kuchen mit Rum-Sahne und Schokoglasur, zuckerfrei,

Walnuss-Rum-Kuchen | low carb und glutenfrei

Heut wird es gleichermaßen lecker wie chaotisch: mit dem Walnuss-Rum-Kuchen haben wir ein Rezept im Internet gefunden, das es wert schien einfach mal so nachgebacken zu werden. Das Ergebnis war auch gut, der Kuchen war wirklich lecker. Der Weg dahin war… unterhaltsam.

Chaos-Rezepte aus dem Internet

Wenn man Rezepte im Internet findet, geht man ja immer ein gewisses Risiko ein. Wir haben den Walnuss-Rum-Kuchen bei livingathome.de gefunden. Es war natürlich zunächst mal kein , aber in diesem Fall war das relativ schnell umgewandelt. Mehl war sowieso schon keines drin und der Zucker war durch unser Pudererxyl sofort ausgetauscht. Das bisschen Bröselzwieback haben wir weggelassen, stört nicht.

Aber trotzdem: du weißt ja nie was dabei rauskommt. Ich meine, was machst du denn, wenn du dir ein aufwändiges Rezept findest, das dir auf Anhieb zusagt? Klar, du probierst es aus und hinterher weißt du, ob das Rezept und vor allem die Anleitungen gut waren.

Jetzt kriegst du aber Gäste und hast keine Lust das Ding 2x zu backen oder zu kochen. Und es kommt ja von aus dem Internet, kann also nur gut sein – es würde sich ja keiner die Blöße geben und irgendwas da hin schreiben, nur um Content zu kriegen, oder?

Content ist King

Tja, leider stimmt das nicht ganz so. Die deutsche Verlagsindustrie steht unter Druck, das Internet gräbt gedruckten Magazinen das Wasser ab – daran sind an allererster Stelle wir Blogger schuld. Sorry.

Also müssen die Verlage auf den WWW-Zug aufspringen und Ihre großen Magazine ins Internet verlagern und dort ein eBusiness aufbauen. Das geht zuallererst mit Inhalt, denn Content ist King.

Aber Massen an Inhalten zu produzieren – in möglichst kurzer Zeit – hat seinen Preis. Oft leidet leider die Qualität. Das merkt man dann in allen Branchen, nicht nur bei Kochrezepten sondern auch schlicht bei Recherche und Inhalt von geschriebenen Artikeln aller Art. Ein angestellter Online-Redakteur kann sich für einen Artikel, der nur einer unter vielen ist (also alles, was nicht unbedingt auf der Startseite beworben wird), nicht 4-5 Stunden Zeit nehmen, wie wir Blogger das tun. Das merkt man dann halt leider auch.

Unsere Artikel haben auch nicht immer Spitzenqualität, weil ich einfach schreibe, was mir so auf der Seele liegt und die ist an manchen Tagen auch mal dunkel. Ich bin beim schreiben auch mal müde oder schlecht drauf. Jemand mit ein bisschen Gespür für Text kriegt das mit, das kann und will ich nicht verhindern, denn Vroni und ich sind keine Produktionsmaschinen sondern tun hier was uns Spaß macht.

Aber Konstrukte wir livingathome.de sind keine Spaßprojekte sondern ernsthaft wirtschaftlich betriebene Unternehmen. livingathome.de gehört übrigens zu Gruner+Jahr, ist also ein Internetschwester von Brigitte, Capital, Eltern, Gala, National Geographics Deutschlands, Schöner wohnen und früher… Yps 🙂 Neben vielen anderen natürlich.

Man sieht also, hier zählt vor allem mal Masse, Präsenz und Findbarkeit. Aber nicht falsch verstehen, das macht diese Portale nicht „böse“ oder „geldgierig“ – Geld verdienen ist in Ordnung, müssen wir alle. Und vieles, was durch diese Seiten geliefert wird, bietet ja auch durchaus Mehrwert. Aber man muss halt trotzdem schauen und bewerten – insbesondere, wenn z.B. eine Rezeptseite keine Kommentarsektion oder Bewertungsfunktion hat 😉 Da bäckt man die Katze im Sack. So wie wir heute.

Chaos-Rezepte bei salala.de

Aber natürlich sind auch Blogger nicht vor Artikel- und Rezeptfehlern geschützt. Überhaupt nicht. Wir hatten das ja erst bei unserem Marmorkuchen – kann man schön in den Kommentaren nachvollziehen.

Wir hatten einen Tippfehler im Rezept, in den Mengenangaben. Fatalerweise bei der Butter… ich habe 275g Butter geschrieben, aber es sollten EIGENTLICH nur 225g sein. Das Ergebnis bei denjenigen, die das probiert haben, war der Kuchen ziemlich… äh… saftig. Mittlerweile ist es aber ausgebessert und sollte passen.

Wir haben bestimmt noch weitere Fehler in anderen Rezepten. Aber du findest die bestimmt und sagst uns das dann auch in den Kommentaren. Wir sind ja kritikfähig.

Warum sind Walnüsse eigentlich so teuer

Wir standen im Supermarkt, mit der Einkaufsliste in der Hand und schauten uns an. „Das wird ein ganz schön teurer Kuchen, Schatz.“

Oh ja. Das liegt nicht allein am Preis für die Walnüsse, aber die machen schon einen gewaltigen Anteil aus.

Der Preis liegt an mehreren Faktoren. Zum einen ist der weltweite Bedarf nach Walnüssen höher als ich geschätzt hätte, sie stehen den Haselnüssen in nichts nach. Die Ernte dagegen ist geringer, d.h. das Verhältnis von Angebot und Nachfrage ist nicht eben günstig. Der Preis steigt nun mal an, wenn ein bisschen Knappheit herrscht.

Zum anderen findet die Walnussernte und ein großer Teil Verarbeitung von Hand statt. Und das nicht in Hochlohnländern. Der größte Teil stammt aus Kalifornien in den USA, dort werden „einfache Arbeiter“ nicht unbedingt über Mindestlohn bezahlt, das sind typische Migrantenjobs. Asien und Osteuropa tragen auch Ihren Teil bei, mehr als die Hälfte (geschätzte 65%) kommen dennoch aus Kalifornien. Wir sprechen dabei vom Anteil an der weltweiten Produktion, wohlgemerkt.

Da der Bedarf weiter steigt, aber ein Walnussbaum muss erstmal 7-10 Jahre wachsen, bevor er Früchte trägt. Kurz mal ein paar neue pflanzen geht da nicht und ich schätze, dass unsere Konsumgesellschaft deutlich schneller wächst als so ein großer Baum. Dafür überlebt er uns dann auch letztendlich.

Rezeptklau: darf man das?

Wie kommt man als Blogger (oder allgemein Rezeptentwickler) an neue Ideen? Man lies Zeitschriften, surft im Internet und lässt sich inspirieren. Oft reichen da schon Bilder um ein Konzept in den Kopf zu kriegen und sich dann ein passendes Rezept auszudenken.

Manchmal aber findet man auch ein Rezept, das in sich quasi perfekt ist und man will es eigentlich gar nicht verändern sondern einfach nur nachkochen/nachbacken und dann veröffentlichen.

Aber, es ist ja gar nicht MEIN Rezept, ich hab das ja woanders her!

Macht nichts, das ist überhaupt nicht schlimm. Denn, Ehre wem Ehre gebührt – wenn wir ein gutes Rezept finden und weitgehend so lassen wie es war, dann nennen wir die Quelle. Da ist nichts Schlimmes dran, denn du als Besucher unseres Blogs, magst das Rezept nicht weniger, nur weil es von jemand anderem erfunden wurde, oder? Und der Verweis auf die Originalquelle ist Ehrensache.

Nur, wenn man dann seine eigenen Rezepte auf anderen Seiten findet, die das ganze Ding tatsächlich einfach klauen, dann wird’s ärgerlich. Ist uns auch schon passiert. Wir haben ein Rezept von uns 1:1 kopiert, mit allen Zutaten und auch den Anleitungen Wort für Wort auf einer anderen Seite gefunden, ohne Quellvermerk. Das nervt dann schon.

Verhindern kann man es leider nicht, da es für Rezepte kein Urheberrecht gibt, man kann sie also nicht schützen lassen. Bilder allerdings schon. Unsere Bilder wurden in diesem Fall nämlich auch geklaut.

Aber leg dich doch mal mit einer Website an, die nach US-Recht kein Impressum auf der Seite hat und einen Server irgendwo im mittleren Westen der Vereinigten Staaten. Die Seite war (ist) auf deutsch und auch offensichtlich für den deutschen Markt mit geklautem Content geplant, und auch bewusst im quasi rechtsfreien Raum platziert. Schade sowas.

Auf dieser Seite gibt es übrigens ausschließlich geklaute Inhalte, die man deutschen Blogs zuordnen kann, wenn man die Zubereitungsschritte via google.de sucht. Hunderte von gestohlenen Rezepten, das PirateBay der Kochblogs.

Ich möchte die Seite jetzt ganz bewusst nicht nennen, da ich denen nicht auch noch einen SEO-tauglichen Backlink bescheren möchte.

Fazit für uns

Ja, wir lassen uns inspirieren. Von anderen Blogs, in FB-Gruppen, auf Pinterest und in Kochbüchern und -magazinen. Wenn wir ganze Rezepte nehmen oder die Inspiration sehr individuell ist, wie z.B. ein paar spezielle Rezeptschritte, dann verweisen wir auch auf die Quelle. Denn wir hätten auch gerne, das andere das mit uns machen.

Und du hast ja schließlich auch was davon, denn wir verbloggen ja keinen Mist. 🙂

Was war eigentlich so schlimm am Walnuss-Rum-Kuchen?

Schlimm war gar nix. Er ist nur zusammengefallen wie Hölle, in der Mitte richtig schön eingesunken, da hätten wir einen Schokosee einfüllen können.

Genug Schokolade war nämlich dafür auch da. Im Rezept stehen stolze 350g. Für die Glasur. Wo bitte soll die denn hin? Folgerichtig war dann das Mengenverhältnis für die Ganache (Schoki-Sahne-Gemisch) auch falsch und die Schokolade war natürlich viel zu fest. In letzter Konsequenz hat sich dann auch noch die Kakaobutter herausgelöst und wir hatten ne ganz schön unschöne braune Pampe.

Da Vroni ja Übung im Rezepte retten hat, hat sie es im Video natürlich trotzdem noch hinbekommen und wir schreiben das Rezept für dich natürlich so um, dass es am Ende doch noch funktionieren wird. Was wir allerdings gegen das Zusammenfallen nach dem Backen machen sollen, weiß ich auch nicht. Das ist aber maximal unschön – schmeckt trotzdem.

Wenn du den Kuchen nachgebacken hast, schreib uns doch einfach, wie er für dich funktioniert hat und ob es mit unserer Abwandlung immer noch größere Probleme gab.

Unten ist der Kommentarbereich, tob dich aus 🙂

liebe Grüße
Nico

Walnuss-Rum-Kuchen low carb und ohne Mehl - by salala.de - Kuchen mit Rum-Sahne und Schokoglasur, zuckerfrei Rezept
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Walnuss-Rum-Kuchen | low carb und glutenfrei

Leckerer Walnuss-Kuchen mit feinem Rum-Aroma. Unsere Abwandlung eines Chaosrezeptes, so gut wir können! 🙂 Aber trotzdem: zuckerfrei und ohne Mehl!

Kategorie Kuchen
Art / Diät Low Carb
Autor Nico
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Kochzeit 1 Stunde
Gesamtzeit 1 Stunde 30 Minuten
Portionen 15 Stück
Nährwerte pro Portion
Kalorien 276 kcal
Kohlenhydrate 5 g (netto)
Ballaststoffe 1 g
Fett 25 g
Eiweiß 7 g

Zutaten

  • 140 g Xylit *
  • 140 g Erythrit *
  • 9 Eigelb
  • 7 Eiweiß
  • 280 g Walnüsse fein gehackt
  • 2 EL Rum 40%
  • 1 Vanilleschote * das Mark davon
  • 250 ml Sahne
  • 150 g Schokolade * 80% Kakao oder mehr (Menge nicht genau getestet, siehe Text!)

Anleitung

  1. Erythrit und Xylit mischen und zu Puder zermahlen. Standmixer oder Multizerkleinerer funktionieren dafür gut.

  2. Süße und Eigelbe auf höchster Stufe weißschaumig schlagen. 2 EL der gehackten Walnüsse für die Füllung beiseite stellen. Den Rest vorsichtig mit unter das schaumig geschlagene Eigelb geben.
  3. Vanilleschote längs halbieren und das Mark herauskratzen.

  4. 1 EL Rum und das Vanillemark ebefalls unter die Eigelb Nuss Mischung geben. Die Eiweiße sehr steif schlagen und unter die luftige Masse heben.
  5. Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. die Nussmasse in eine Kastenform (30 cm Länge) oder eine Springform (26 cm) füllen.

  6. ca. 50 Minuten backen.

  7. Kuchen abkühlen lassen und anschließend mit einem Messer quer/horizontal halbieren, so dass Boden und Deckel entstehen. 

  8. 150 ml Sahne steif schlagen, restlichen Rum und übrige Nüsse unterziehen. Den Boden damit bestreichen und die obere Kuchenhälfte daraufsetzen.
  9. Schokolade hacken.
  10. Restliche Sahne in einem Topf aufkochen, vom Herd nehmen und Schoki darin schmelzen. Die flüssige, aber gut abgekühlte Sahneschoki auf dem Kuchen verteilen. Am besten über Nacht kühlen und am nächsten Tag servieren.

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Nico
Hi, mein Name ist Nico und ich bin hier der Koch und der Schreiberling. Das trifft sich ganz gut, weil das nämlich zwei Dinge sind, die ich gern tue und auch ganz gut kann: schreiben und kochen. Auch wenn ich bei beidem selten bei der Sache bleiben kann. Vroni und ich haben vor ein paar Jahren zunächst aus gesundheitlichen Gründen beschlossen, dass wir etwas an unserer Ernährung ändern müssen und Low Carb mit ein paar ketogenen Phasen war für uns die logische Wahl. Da wir irgendwann, zunächst zu meinem Leidwesen (aber nicht lange!), auch angefangen haben Kochvideos zu produzieren, muss ich mich jetzt auch regelmäßig kämmen und rasieren, was meine Frau aber dem Anschein nach nicht stört. Wenn meine Texte dich zum Schmunzeln bringen, dann hab ich alles richtig gemacht. Wenn nicht: das Rezept ist steht immer unten drunter. Da ich total schlecht im Verfassen von biographischen Texten über mich bin, gehe ich jetzt lieber wieder was anderes schreiben. Wenn du Fragen hast, stell sie. Wenn nicht, denk dir welche aus. -Nico

2 KOMMENTARE

  1. Abgesehen davon, dass mich zuallererst die Kombi „Rum-Walnuss-Sahne“ angezogen hat, hat mich der CONTENT (yeah) noch mehr gefesselt. Bin ich doch seit Kurzem auch in der Bloggerwelt unterwegs. Nunja, es ist nicht einfach, eine Seite in kurzer Zeit mit Inhalt zu füllen, der: persönlich, einzigartig, inhaltlich richtig UND interessant ist. Für viele scheint es verlockend zu sein, einfach von anderen abzuschreiben. Die haben das wahrscheinlich in der Schule schon so gemacht und sich dann gewundert, wie der Lehrer drauf kam… kein Wunder, wenn man 1:1 abschreibt und nichtmal DEN Funken Ehre im Leib hat, den Text wenigstens marginal umzustellen. Ich hab das mal mit 4 Zeilen aus einem Reiseblog (die übrigens Geld damit verdienen) getestet: Diese 4 Zeilen erschienen in mindestens 6!!! Google- Ergebnissen u.A. Wikipedia. Na danke! Inspirieren lasse ich mich gern von andererleuts Blogthemen, allerdings wird das Ergebnis bei mir eh was Persönliches, weil ich gar nicht anderes kann.

    Was die Impressumspflicht angeht, bin ich ganz froh, dass wir in der Schweiz leben, dort gibts für einen privaten Blog noch keine Impressumspflicht, allerdings Empfehlungen, was mindestens in diese Rubrik sollte. Wir haben uns da vorerst für einen netten Kompromiss entschieden, weil wir ein kleines bisschen Privatsphäre doch schätzen, solange wir just for fun unsere Reiseerfahrungen bloggen.

    Jetzt aber Schluss mit diesem unerfreulichen Thema und zurück zum Kuchen:
    Habt ihr weissen oder braunen Rum genommen?

    • Hallo Doro,

      du hast absolut Recht, man sollte Inhalte wenigstens umschreiben und anders formulieren. Besser noch, man lernt (auch aus anderen Blogposts) über ein Thema und gibt das erlernte dann in eigenen Worten wieder. Das mag für Reiseblogger schwieriger sein, weil man (glaube ich??) ja ansich über Orte und Reisen schreiben möchte, die man selbst erlebt hat. Vermute ich jedenfalls, ich hab keine Ahnung vom Reisebloggen 😀

      Die Impressumspflicht in Deutschland finde ich gerechtfertigt, da man ja – wenn man eine gewisse Größe überschreitet – durchaus meinungsbildend wirken kann. In völliger Anonymität finde ich das eher bedenklich. Gut, für uns kommt das sowieso nicht in Frage, da wir natürlich mittlerweile ein Gewerbe angemeldet haben, allein um die entstehenden Kosten decken zu können.

      Und ja, Content selbst erstellen ist richtig Arbeit. Bei uns summiert sich das mittlerweile auf 25++ Stunden pro Woche für jeden, manchmal deutlich mehr. Und „nebenbei“ natürlich noch den Tageslichtjob mit 40 Stunden plus Fahrzeiten und so, das geht schon an die Substanz 😉 Aber von nix kommt nix und es ist wirklich ein guter Ausgleich zum Arbeitsalltag. Auch wenn wir zugegebenermaßen sonst quasi nichts mehr tun.

      Jetzt zurück zum Kuchen: wir haben 40% Strohrum verwendet, also braunen Rum. Der Rum von Stroh hat für uns den absolut typischen Back-Rum Geschmack und passt wunderbar. Der hier ist es: http://amzn.to/2jjkfw0 *

      liebe Grüße
      Nico

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