Flammkuchen à la salala
Flammkuchen à la salala

Man nehme Zwiebeln, Speck und Schmand und packt die auf einen modifizierten Oopsie Boden und fertig ist der Flammkuchen à la salala :). Ach ja, und man stellt die Vroni in die Küche ;). Irgendwie ist das so wie mit Lasagne. Wenn es Flammkuchen gibt, dann macht den die Vroni, genauso wie wenn es Lasagne gibt. Das ist aber dann auch schon so ziemlich das einzige mal, wann ich in der Küche beim Kochen stehe. Aber Flammkuchen ist ja auch sowas ähnliches wie backen ;).

Flammkuchen mag ich im Herbst immer sehr gerne. Früher, also vor Low Carb, da gab’s auch immer noch einen Federweißen mit dazu, aber Federweißen und Low Carb passen nun mal leider gar nicht zusammen.

Aber Flammkuchen geht auch ohne Federweißen, versprochen.

Woher kommt der Flammkuchen eigentlich?

Ursprünglich kommt der Flammkuchen aus dem Elsass. Dort wurde er in dem frisch angefeuerten Brotbackofen gebacken um die erste Hitze auszunutzen. Er wurde mehr oder weniger als Thermometer verwendet. Wenn der Flammkuchen nach 12 bis 15 Minuten fertig war, war die Hitze optimal für das Brot. Ist er verbrannt, dann war’s zu heiß und das Brot musste noch warten. Wenn er länger brauchte, dann musste nochmal nachgeheizt werden.

Variationen

Flammkuchen muss aber nicht immer aus Schmand, Zwiebeln und Speck bestehen. Es gibt auch süße Varianten mit Äpfeln und Birnen. Vielleicht, wenn ihr denn wollt, versuch ich mich auch an einer süßen Flammkuchenvariante. Ihr müsst nur „Ja, bitte, bitte.“ rufen (oder in die Kommentare schreiben) und ich mach mich dran ;).

Nico wuchs ja in der Flammkuchengegend auf und er sagt, mein Flammkuchen ist lecker. Da euch das Bild auf Facebook so gut gefallen hat, dachte ich mir, ich teile den auch hier im Blog mit euch ;).

Lasst es euch schmecken.

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LG
Vroni

Flammkuchen à la salala
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Flammkuchen à la salala

Flammkuchen mag ich im Herbst immer sehr gerne. Früher, also vor Low Carb, da gab's auch immer noch einen Federweißen mit dazu, aber Federweißen und Low Carb passen nun mal leider gar nicht zusammen. Aber Flammkuchen geht auch ohne Federweißen, versprochen.
Autor Vroni
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Kochzeit 25 Minuten
Gesamtzeit 35 Minuten
Portionen 2 Personen

Zutaten

Teig

Belag

Anleitung

Teig

  1. Ofen auf 160° C vorheizen.
  2. Eier trennen und das Eiweiß mit etwas Salz zu sehr steifem Eischnee schlagen.
  3. Eigelb, Frischkäse, Leinsamen, Kokosmehl und Gewürze schaumig aufschlagen.
  4. Eischnee vorsichtig unterheben.
  5. Den Teig auf einem mit Backpapier belegtem Backblech verteilen und ca. 10 Minuten vorbacken.

Belag

  1. Zwiebel in dünne Ringe schneiden. Speck würfeln.
  2. Schmand mit Salz und Pfeffer abschmecken.

zusammenfügen

  1. Nachdem der Teig etwa 10 Minuten vorgebacken hat, darf er aus dem Ofen und sollte ein wenig abkühlen.
  2. Jetzt einfach die Schmandmasse, den Speck und die Zwiebelringe darauf verteilen.
  3. Ab in den Ofen für etwa 15 Minuten (je nach gewünschtem Bräunungsgrad).
  4. Herausnehmen und futtern.

Vroni
Ich bin die Vroni (bayrisch für Veronika), Jahrgang 1980 und ich bin ein Süßmäulchen. Seit April 2014 beschäftige ich mich mit Low Carb bzw. ketogener Ernährung. Ich schreibe hier, weil ich gerne Backrezepte mit euch teilen möchte. Alles was hier an Backrezepten steht stammt von mir, mein Mann (Nico) ist bei uns zu Hause der Koch, ich die Bäckerin ;). Beruflich bin ich im Innendienst in einem größeren IT-Systemhaus tätig. Low Carb und bloggen sind sozusagen meine Hobbys, so wie das Fotografieren :). Von mir stammen nicht nur alle Fotos hier auf dem Blog, sondern auch das Design. Ebenso bin ich diejenige, die unsere Youtube Videos schneidet. Mein Startgewicht im März 2013 lag bei 83,2 kg -> Ziel irgendwas unter 60 kg bzw. ein Körpferfettanteil um die 20% oder drunter. Heißt, fleißig Sport machen ;). Aber das kommt aktuell durch den Hauptberuf und der Bloggerei leider etwas zu kurz. Mein Tag braucht einfach mehr Stunden :D.