Keto Fathead Flammkuchen

Die Flammkuchen-Jahreszeit kommt wieder :) Es wird Herbst. Herbst heißt Kohl, Schwarzwurzel, Kürbis, Federweißer und Flammkuchen! Und es ist nicht mehr so quälend heißt, wie in den letzten Wochen zum Teil. Ok, zugegeben, heute (für dich gestern) war noch nicht wirklich Herbst – wir hatten 27°C und das ist doch eher Hochsommer…

Drehalltag bei salala’s

Wir betreiben unser Hobby, also den Blog und Youtube ja doch recht intensiv, mittlerweile. Einige Zuschauer haben auch schon nach Blick hinter die Kulissen gefragt, also wie so ein Rezept und ein Blogbeitrag entsteht.

Für eine Roomtour sind wir mental irgendwie noch nicht ganz bereit, aber eine kleine Beschreibung was wir so tun kann ich liefern :)

Heute am Beispiel *tadaaa* Flammkuchen (Überraschung)!

Der Drehtag

Drehtage sind bei uns normalerweise Samstage, momenten drehen und schreibneiden (ich schreibe, Vroni schneidet das Video = schreibneiden!) wir aber auch öfter mal unter der Woche. So wie heute, Dienstag.

Aber die Planung beginnt ja früher. Nämlich bei der…

Idee

Jedes Rezept beginnt mit einer Idee. Entweder wir haben Zuschauer- bzw. Leserwünsche (das sind mittlerweile so einige) oder wir haben Bock auf irgendwas.

Diesmal wars die Lust auf Flammkuchen. Natürlich können wir nicht spontan jede Idee in den Drehplan aufnehmen. Manchmal gibts Rezepte an denen man rumtüfteln muss. Ich habe schon länger einen Fathead-Nudelersatz auf dem Schirm, aber die klappen noch nicht so wie ich mir das vorstelle. Also gibt auch noch kein Rezept dafür.

Und dann gibt es natürlich auch saisonale Erwägungen. Es macht einfach keinen Sinn mit Hochsommer ein Spargelrezept zu posten – mangels Spargel. Es macht auch keinen Spaß einen Flammkuchen im Frühling zu machen, weil das ein Herbstrezept ist. Genau wie Speiseeis im Winter. Passt nicht.

Wenn aber alle Bedingungen stimmen, dann kommt das Gericht auf den Plan für den nächsten Drehtag.

Wenn wir gut drauf sind, dann schreiben wir gleich die Rezeptschritte grob vor, damit wir auch nicht vergessen, was wir da vorhatten.

Beim heutigen Low Carb Fathead Flammkuchen war das eher nicht nötig, aber es gibt ja durchaus aus Rezepte die etwas komplexer sind.

Rezepte werden als Dokument in einer Google Docs Teamablage angelegt, die wir dafür eingereichtet haben. Dafür haben wir eine Vorlage, damit wir auch nix vergessen.

Einkauf

Da wir – bis auf offensichtliche Ausnahmen – nur mit frischen Produkten kochen, wird am Drehtag oder frühestens am Vortag eingekauft. Man will ja weder altes Fleisch noch welkes Blattgemüse auf dem Bildschirm haben.

Also machen wir eine Einkaufsliste mit den nötigen Dingen. Eingekauft wird ganz normal im Supermarkt und bei den Metzgern unseres Vertrauens.

Bestimmte Zutaten, die vor allem beim Backen relevant sind, bekommt man offline natürlich nicht so einfach. Ein paar bestimmte Mehle wie Goldleinmehl und so müssen wir also bevorraten, aber dir geht das ja auch nicht wirklich anders. Außerdem nutzen wir bewusst möglichst wenige “exotische” Zutaten – es soll ja im Alltag alles machbar bleiben und nicht zur Experimentierküche mit ellenlangen Produktliste ausarten.

Zuhause wird – ganz normal – ausgeräumt, Kühlgut in den Kühlschränken verstaut (wir haben einen in der Küche und einen im Studio) und andere Dinge kommen in unsere lächerlich kleine Speisekammer. Man arbeitet halt mit dem, was man hat.

Drehvorbereitung

Hier liegt, je nach Rezept, ungefähr die Hälfte des Aufwands, was den reinen Dreh angeht.

Da müssen wir auch einige Entscheidungen treffen. Was zeigen wir auf dem Video, was bereiten wir vor? Oft gibt es alternative Methoden um Dinge zu tun und dann müssen wir festlegen, was für das Video besser ist oder was für dich als Zuschauer sinnvoller ist.

Beim Flammkuchen gab es tatsächlich so einen Punkt. Der Mozzarella muss geschmolzen werden – das kann man auf dem Herd machen, also in einem Topf oder in der Mikrowelle.

Normalerweise ist unsere Entscheidung immer ganz klar pro Herd. Weil nunmal nicht jeder eine Mikrowelle zuhause hat und so mancher möchte auch einfach keine Mikrowellen benutzen. Für das heutige Rezept haben wir aber trotzdem die Mikrowelle genutzt. Der Grund war einfach: wir haben den Fathead-Teig schon 2x im Topf gemacht und es war Zeit, dass wir mal die alternative Machart zeigen bzw. erklären.

Geschnibbel

Dann gibt es noch die Schnibbelei. Ich will nicht jede Knoblauchzehe, jede Zwiebel, Zucchini und alles andere vor der Kamera schälen und schneiden. Das kostet viel zu viel Zeit und um ehrlich zu sein: du willst das ja auch alles gar nicht sehen.

Also, Zutaten checken und durchzählen. Entscheiden welche Schüsselgröße je Zutat benötigt wird und dann vorbereiten.

Falls du unsere Videos sieht, dann weißt du ja, dass wir immer kleine Glasschüsseln in verschiedenen Größen zur Zutatenvorstellung verwenden. Da drin wiegen wir natürlich auch unsere Zutaten ab, d.h. die Küchenwaage ist auch ständig im Einsatz. Wenn ich “privat” koche, dann mach ich das natürlich alles Pi mal Daumen, aber für schriftliche Rezepte ist das nix.

Wenn man dann alles hergerichtet hat, dann kommen alle Zutaten ins Studio; dort ist normalerweise Vroni bereits am werkeln.

Studiovorbereitung

Wir haben natürlich nicht unendlich viel Platz. Vor allem nicht in unserer Küche, die ist 5.5qm groß und länglich. Heißt, wir können da drin nicht wirklich filmen.

Daher haben wir eine Raum unserer 3-Zimmer Wohnung zum Studio umgebaut und dort findet auch nix anderes statt. Der Vermieter hat das wohl als Kinderzimmer gedacht, aber da wir keine Kinder haben und auch keine planen, war das früher unser Haustierzimmer – wir hatten Kaninchen und die Kaninchen hatten ein Zimmer ;)

Vor ein paar Jahren (ca. 3-4 Monate, nachdem wir mit Youtube angefangen hatten), haben wir das so umgebaut, dass wir da drin das meiste unserer Ausstattung einfach aufgebaut lassen können und Vroni auch eine Fotoecke für die Essensbilder nach dem Dreh hat.

Wenn da drin mal kein Chaos herrscht, dann können wir auch mal richtige Fotos machen ;)

Dort jedenfalls ist Vroni dann schon bei der Arbeit. Das heißt: Technik vorbereiten, Lichter einschalten (wir haben 5 Studiolichter/Softboxen für den Dreh). Arbeitsplatte abräumen und abwischen, falls Zeug rumsteht (was oft so ist); Speicherkarten der Kameras leeren und frische Akkus einsetzen.

Die Kameras müssen dann auch noch auf die Stative montiert werden und korrekt ausgerichtet werden. Alles was im Weg steht und Schatten auf den Greenscreen werfen könnte, kommt auf die Seite und wird verstaut.

Das sind alles keine großen Arbeiten, aber es ist summiert sich ganz schön, so zeitlich.

Und dann kann es fast schon losgehen.

Die Filmerei beginnt… fast

Nun kommt die letzte Besprechung.

Am heutigen Beispiel erklärt: wir stellen alle Zutaten kameragerecht auf und dann sprechen wir kurz die Arbeitsschritte durch, damit wir ungefähr wissen, was wir erzählen wollen und wie das Ganze abläuft.

An Drehtagen, an denen mehrere Rezepte entstehen, haben wir außerdem noch ein bisschen Logistik. Oft ist es so, dass etwas in den Ofen oder in den Kühlschrank muss und da zeitliche Fenster entstehen. Dann schieben wir natürlich auch gerne Arbeitsschritte für andere Rezepte ein – das bezeichnen wir als “Takes”. Ein “Take” ist Kamera an bis Kamera aus, das sind maximal 12 Minuten, da 2 von unseren 3 Kameras nicht länger am Stück aufnehmen können (Fotokameras mit Filmfunktion). So schätzen wir übrigens auch den Zeitaufwand für Rezepte ab. 2, 3 oder 4 Takes – selten mehr. Wartezeiten kommen natürlich dazu.

Heute haben wir also abgesprochen:

  • Kamera an
  • Zutaten vorstellen (immer)
  • Käse und Butter in eine Schüssel und ab in die Mikrowelle
  • Kamera aus
  • In die Küche und den Käse schmelzen
  • Zurück ins Studio, Kamera an
  • kurz erklären und Mandelmehl rein
  • durchkneten und Flammkuchenboden formen
  • Kamera aus
  • Flammkuchen in den Ofen
    • Nico: “Ab ich muss noch Ofen vorheizen!”
    • Vroni (grinsend): “Hab ich schon ;)”
    • Nico: “:)”
  • Flammkuchenboden im Ofen beobachten und Zeit merken
  • Zurück ins Studio, Kamera an
  • Erklären und Flammkuchen fertig machen (bestreichen, Speck und Zwiebel drauf)
  • Kamera aus
  • Zurück in den Ofen und beobachten

Je nach Rezept kommt dann noch die Entscheidung ob wir das Endresultat erst auf der Endcard (Abspann) zeigen oder nochmal einen Take im Standardsetup machen. Heute haben wir uns für erstes entschieden, weil außer “herzeigen” kein Sinngehalt mehr dagewesen wäre.

Und dann geht’s an den Dreh selbst.

Dinge, die schiefgehen können

Wenn man vor der Kamera kocht ist das ganze fundamental anders, als wenn man sogenannte “Labervideos” macht, also Videos, bei denen man sich “nur” vor die Kamera stellt und redet. Bei der letztere Form kann man alles einfach wiederholen, jeden Satz 5x sprechen bis es passt und so weiter. Bei Kochvideos ist das etwas anders.

Wir wollen ja keine Zutaten verschwenden oder Dinge mehrfach machen. Ein Steak kann man nicht wieder roh machen, angebratenes Gemüse ist angebratenes Gemüse und gerührten Teig kann man nicht wieder un-rühren.

Soll heißen, wir haben immer genau EINEN Versuch, es sei denn wir verwenden das Produkt der letzten Minuten nicht und starten mit frischen Zutaten. Das vermeiden wir und ich kann mich auch nur an eine einzelne Situation erinnern, wo wir das getan haben. Heute.

Heute ist was passiert, was wir vor der Kamera noch nie hatten.

Der Käse kam geschmolzen aus der Küche und wir sind vorgegangen wir geplant. Mehl rein und rühren.

Und dann hab ich was gesehen, was mir gar nicht gefallen hat. Oben auf dem Käse lag eine flatternde Motte. Das ist nicht schön und ich hab das Mistvieh weggenommen und mit leicht flauem Gefühl weitergerührt. Und dann hab ich eine zweite Motte gesehen.

Normalerweise hätte ich schon bei der ersten Motte gesagt “Nope, vergisses, neuen Käse und neues Mandelmehl bitte”, aber vor der Kamera funktioniert das Gehirn anders, manchmal langsamer.

Nach der zweiten Motte im Flammkuchen-Teig hat aber dann doch der gesunde Menschenverstand eingesetzt und wir haben abgebrochen. Neuen Käse (wir hatten zum Glück eine zweite Packung im Kühlschrank) und neues Mehl abwiegen.

Vroni hat dann auch die Mandelmehltüte inspiziert und festgestellt, dass sich tatsächlich ein paar Viecher eingenistet hatten. Zum Glück war die Tüte quasi leer.

Natürlich hätten wir den Teig auch nach der ersten Motte schon nicht mehr gegessen, aber wie gesagt, die Reaktionsgeschwindigkeit vor der Kamera ist manchmal “anders”.

Die zweite Tüte Mandelmehl war auch sauber und unbefallen – sonst hätten wir uns ganz schön beschwert, die war nämlich noch zugeschweißt!

Es gibt natürlich noch 1000 andere Dinge die schiefgehen können, aber wir sind bis auf wenige Ausnahmen, bisher meist verschont geblieben.

Das eine oder andere Küchengerät ist schon vor der Kamera verstorben. Man hat mal zu wenige Schüsseln, Rührgeräte oder Besteck.

Manchmal gehen die Kameraakkus leer, weil man sich verschätzt hat oder die Mikrofonstecker stecken nicht richtig in den PCM-Rekordern und so weiter.

Fotos sind wichtig!

Bevor wir den Dreh abschließen können, kommt Vroni nochmal alleine an die Reihe.

Sie überlegt erstmal, wie das Essen vorteilhaft präsentiert werden kann. Also anrichten, dekorieren, Fotowinkel, Licht und Hintergrund festlegen.

Davon bekomme ich meist recht wenig mit, weil ich hier sitze und irgendwelches Zeug schreibe, während sie ein paar Dutzend Fotos in verschiedenen Einstellungen macht und hinterher zu mir kommt und frägt ob die Fotos so in Ordnung sind.

Meistens ist sie nicht zufrieden, aber ich finde die Fotos die sie macht gut :) Vor allem im Vergleich zu denen vom Anfang, 2014 und 2015!

Fotografieren ist aber manchmal eine undankbare Aufgabe, weil wir selten drauf acht geben, dass das Essen hübsch ist – Geschmack zählt bei uns mehr.

Aber sie kriegt das gut hin, finde ich ;)

Start und Ende

Zum Schluss kommt der Anfang.

Vor jedem Video kommt ja ein Vorspann, in dem erzählen was wir heute machen und manchmal auch warum. Hin und wieder lassen wir auch eine Bitte mit einfließen – Abos, Kommentare und so Dinge, das nennt man dann CTA (“call to action”/Handlungsaufforderung).

Direkt im Anschluss kommt die so genannte Endcard, der Abspann. Da probieren wir das, was wir grade produziert haben und lassen auch da wieder CTA’s einfließen – oder auch nicht, weil zuviel davon wollen wir auch nicht machen.

Diese beiden Abschnitte sind für uns mit am schwierigsten, weil wir immer nicht so genau wissen was wir sagen sollen. Alles Improvisation und manchmal auch irgendwie peinlich, aber das sind halt wir ;)

Schreiben und Schneiden

Wenn der Dreh abgeschlossen ist, dann muss daraus natürlich auch noch ein Video und ein Blogbeitrag werden.

Vroni schneidet unsere Videos mit Adobe Premiere Pro und ein bisschen anderer Software, für die Tonbearbeitung. Da stecken pro Video ein paar Stunden Arbeit drin. Wir haben normalerweise 20-40 Minuten Rohmaterial x 3 Kameras plus 5 Tonspuren – das muss alles importiert und zusammengemischt werden.

Dann Übergänge und Kameraperspektiven entscheiden, Tonspuren normalisieren, Intro einfügen und all so Dinge. Aber sie hat ja viel Übung :)

Die Bilder müssen auch noch bearbeitet werden – für den Blog, für Pinterest und das YouTube-Thumbnail hauptsächlich.

Und ich schreibe in dieser Zeit (wie jetzt grade) den Blogbeitrag und das Rezept. Heute natürlich für den Low Carb Flammkuchen, aber hin und wieder lasse ich auch eine andere Story mit einfließen – auch wie heute.

Da ich schon mal ausführlich über Flammkuchen und dessen Geschichte und Variationen geschrieben habe, ist mir da ein wenig das Thema ausgegangen, weil 2x das selbe schreiben ist auch doof.

Vroni hat dann gesagt “schreib doch heute mal was über einen Drehtag” und dann hab ich das gemacht (das liest du grade). Ich schreibe das ganze in unserem Google Docs Account  unter dem Rezeptplan, das ist angenehmer als direkt in WordPress zu schreiben.

Naja und dann muss ich noch das Rezept schreiben, also die Arbeitsschritte textuell beschreiben und mit unserem Rezeptplugin (WP Recipe Maker für WordPress) importieren, dann die Nährwerte ermitteln.

Dann Bilder benennen und einfügen und die ganzen vielen kleinen Einstellungen machen, die man für einen Blogpost so braucht.

Wenn Vroni das Video fertig geschnitten hat, dann macht sie noch eine YouTube-Beschreibung, Hashtags und all die Dinge, die YouTube gerne hätte und plant auch das ganze Socialmedia-Zeug wie Pinterest und Facebook.

Anschließend schauen wir dann den “Proof”, also das fertige Video während oder bevor sie das Video zu YouTube hochlädt.

Ach ja, das hochladen ist auch so eine Sache. Wir haben natürlich ganz furchtbares Internet, hier wo wir wohnen und so ein Videoupload dauert bei uns gut und gerne mal 8 Stunden, wir müssen also zumindest Freitags wirklich auch früh genug fertig werden, damit das Video am Samstag um 11 Uhr bereit ist.

Naja und dann, dann sind wir fertig.

So wie ich jetzt. Und dann schreibe ich sowas wie…

“Genug geschwafelt, ab zum Rezept”.

Viel Spaß mit dem Flammkuchen ;)

liebe Grüße
Nico

 

 

 

Low Carb Flammkuchen mit Fathead Teig

Keto Flammkuchen mit Fathead Teig - by salala.de - ohne Mehl und glutenfrei Low Carb Rezept #lowcarbrezepte #flammkuchen #glutenfrei #fathead #mozzarellateig #kohlenhydratrarm

Knuspriger(!) Flammkuchen, klassisch mit Schmand, Speck und Zwiebeln. Der Fathead-Teig hat es uns echt angetan - einfach zu machen, sehr knusprig und wahnsinnig tolle Nährwerte! Unbedingt ausprobieren, das Zeug ist der Hit ;)

Vorbereitungszeit
10 Minuten
Kochzeit
30 Minuten
Gesamtzeit
40 Minuten
Portionen
2 Portionen
4.86 von 7 Bewertungen
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Zutaten

  • 150 g Mozzarella gerieben (nicht frisch, der ist zu nass)
  • 40 g Butter *
  • 40 g Mandelmehl *
  • 150 g Schmand
  • 1 rote Zwiebel
  • 100 g Bauchspeck
  • Pfeffer *
  • Kümmel *

Anleitung

  1. Zwiebel schälen, halbieren und fein schneiden.
  2. Speck in feine Streifen schneiden.
  3. Mozzarella und Butter in der Mikrowelle oder im Topf schmelzen. 4 Minuten bei 400W in der Mikrowelle funktionieren gut. Lieber weniger Hitze und länger schmelzen, es darf nicht braten.
  4. Mehl zugeben und erst mit einer Gabel und dann mit den Händen umfalten und gut durchkneten, bis es ein glatter Teig geworden ist.
  5. Ausrollen oder mit den Händen zu einem Fladen formen, der ca. 2mm dick und möglichst rund ist.
  6. Mit einer Gabel mehrfach einstechen, damit er keine Blasen wirft.
  7. Auf einem Backblech mit Backpapier bei 180°C backen bis er goldbraun ist, das hat bei uns 12 Minuten gedauert.
  8. Den Fladen kurz abkühlen lassen und dann den Schmand gleichmäßig darauf verstreichen.
  9. Mit Pfeffer und Kümmel würzen und mit Zwiebel und Speck belegen.
  10. Weiter 12-15 Minuten bei 180°C im Ofen fertigbacken.
  11. Heiß servieren. GUDN!

Nährwerte pro Portion

Kalorien
806 kcal
Kohlenhydrate
6 g (netto)
Ballaststoffe
4 g
Fett
69 g
Eiweiß
35 g
Kategorie Flammkuchen
Art / Diät ketogen, Low Carb
Autor Nico
Rezept: Low Carb Flammkuchen mit Fathead Teig von salala.de
Danke für's nachmachen.
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Wir sind Vroni & Nico und leben seit April 2014 Low Carb nach einer Art LCHF.
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